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Aktuelles


Der Krieg, den niemand erwartet?

Auszug Artikel Andreas Hoose vom 26.08.2013 / Quelle: www.godmode-trader.de

 

ABBFalls sich noch jemand an den früheren Eurogruppenchef Jean Claude Juncker erinnert:

Bei seiner Abschiedsrede zu Jahresbeginn hatte dieser gewarnt, 2013 habe fatale Ähnlichkeiten mit 1913.

Wie damals könne sich auch heute niemand einen umfassenden militärischen Konflikt vorstellen, in den mehrere Großmächte verwickelt seien. Wie damals sei die Öffentlichkeit geblendet von einer jahrzehntelangen Friedensperiode. Wie damals sei Krieg für die meisten Menschen völlig undenkbar. Im Jahr nach all diesen kollektiven Irrtümern begann 1914 das große Sterben des Ersten Weltkriegs....

http://stopesm.blogspot.de/2013/01/jean-claude-juncker-2013-konnte-ein.html#.UhszyoEc-DU

Wiederholt sich die Geschichte vor unseren Augen exakt 100 Jahre später?

Vor ziemlich genau einem Jahr hatte US-Präsident Barack Obama die syrische Regierung in Damaskus eindringlich gewarnt, der Einsatz chemischer Waffen gegen die eigene Bevölkerung könne eine Militäraktion der Vereinigten Staaten provozieren: Der Einsatz von Chemiewaffen durch die syrische Führung seien für die USA die Überschreitung einer "roten Linie" und hätten "enorme Konsequenzen" für Staatschef Assad.

Den Artikel von Andreas Hoose (Chefredakteur des Antizyklischen Börsenbriefs) können Sie hier weiterlesen.

 

Quelle: www.godmode-trader.de

 



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